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Homöopathie und Quantenphysik

Homöopathie und Quantenphysik
  • SUN10426
Katzenmilch - Der 'Missing Link'
Ein Quantensprung nicht nur für die Homöopathie!
Leider konnte aus dem Briefwechsel bisher noch keine homöopathisch verwertbare Kasuistik... mehr
Produktinformationen "Homöopathie und Quantenphysik"
01.04.2018
Unser Kommentar

Homöopathie und Quantenphysik – Der 'Missing Link' (Katzenmilch)

„Die 'Schrödinger Potenzen' werden Geschichte machen“, erzählte uns ein Quanten-Homöopath aus dem Heimatland Erwin Schrödingers vor wenigen Tagen und machte uns neugierig. Doch lesen Sie selbst.....

Längst verloren geglaubte Briefe des berühmten Physikers Erwin Schrödinger (1867–1961) sind bei der Digitalisierung alter Bibliotheksbestände in Wien aufgetaucht und legen nach erster Auswertung nahe, dass mindestens 3 Wegbereiter der modernen Quantenphysik regelmäßig über einen (zu) langen Zeitraum speziell potenzierte Katzenmilch (Lac felinum Schrödinger) zu sich nahmen.

Ausgerechnet während einer hochkarätigen Konferenz für Quantenphysiker (5. Solvay-Konferenz im April 1927) steckte Erwin Schrödinger seinen etwas kränkelnden jüngeren Kollegen Werner Heisenberg und Wolfgang Pauli in einer Vortragspause seine ominösen 'Schrödinger Potenzen' (leider verschollen) mit dem Hinweis zu, dem 'Alten' (gemeint war Albert Einstein) davon nichts zu sagen.
Diese sog. 'Schrödinger Potenzen' entdeckte Erwin Schrödinger ganz im Gegensatz zu seiner weltberühmten Schrödinger Gleichung eher zufällig, als er auf seinen holprigen ausgedehnten Dienstreisen von Wien bis Kopenhagen feststellte, dass die Wirkung seines stets mitgeführten Lac felinums (dil.) mit zunehmender Wegstrecke ständig an Wirkung zunahm und ihm Gesundheit, geistige Frische und Inspiration verlieh.

Werner Heisenberg behandelte im gleichen Jahr (1927) damit nicht nur seinen Heuschnupfen, sondern formulierte im Rahmen einer homöopathischen Arzneimittelerfahrung die unter Quantentherapeuten so beliebte Heisenbergsche Unschärferelation.
Sein Freund und Kollege Wolfgang Pauli wurde seine Depressionen mit Lac fel. Schrödinger zwar nicht los (siehe Pauli-Efekt), dazu bedurfte es weiterer Psychotherapie und Heirat. Doch seine nobelpreiswürdigen Entdeckungen (Neutrino, Pauli-Prinzip u.a.) sind bei homöopathischen Lichte betrachtet wahrscheinlich auch unter Lac fel. Schröd.entstanden.

Erwin Schrödinger, 1933 ebenfalls mit dem Nobelpreis ausgezeichnet, litt mit den Jahren zumehmend an heroischen Prüfsymptomen (ähnlich wie C. Hering unter Lachesis). Er setzte die Arznei erst 1935 ab, nachdem er schon Wahnideen von lebenden toten Katzen entwickelte und sich in qualvollen Paradoxien verstrickte, die er in Form seiner 'Schrödinger Katze' kreativ verarbeitete.
Seine Flucht nach Irland, der Krieg, das Manhattan Projekt und die wahnhafte Suche nach der Weltformel (evtl. ein Prüfsymptom?) ließen diese Zusammenhänge zwischen Homöopathie und Quantenphysik in Vergessenheit geraten und werden erst heute wieder mühsam ans Tageslicht befördert.

Bei einem guten Viertel Blauburgunder in einem Wiener Kaffeehaus versprachen wir unseren quellen- und quantenkundigen Informanden, seinen Namen bis zum Abschluss seiner Arbeiten nicht zu nennen.

Beschreibung

Leider konnte aus dem Briefwechsel bisher noch keine homöopathisch verwertbare Kasuistik vorgelegt werden. Weitere Recherchen und Untersuchungen sind hierzu noch notwendig. Bis dahin empfehlen wir die eigene Recherche in sachdienlichen Quellen- und Quantenwerken.

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Kundenbewertungen für "Homöopathie und Quantenphysik"
31.03.2015

Klasse!!

Also Schrödingers berühmte Katze mit einer Arzneimittelprüfung von Lac fel.
zu deuten hat mich doch zunächst mehr als verblüfft und irritiert!!
Bis ich dann aufs Datum geschaut habe......
Mein Kompliment ! 10 Punkte!!

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