Nicklas, Jürgen (Hrsg. K.-H. Gypser)

Alumina - Materia Medica Revisa Homoeopathiae

Alumina - Materia Medica Revisa Homoeopathiae
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  • SUN17252
138 Seiten, geb., 1. Auflage 2011
Der Verlag schreibt: In diese Monographie wurden neben bekannten Arzneimittelprüfungen und... mehr
Produktinformationen "Alumina - Materia Medica Revisa Homoeopathiae"
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Unser Kommentar

Mit der "Materia Medica Revisa Homoeopathiae" wird ein essentielles Anliegen der Homöopathie wieder belebt.
In der gesamten Geschichte der Homöopathie gab es immer wieder das Bestreben, für ein jeweiliges Mittel aus allen zur Verfügung stehenden validen Primärquellen, d.h. Arzneiprüfungen und Kasuistiken des internationalen Schrifttums, die Symptome zu extrahieren und geordnet wiederzugeben. Damit kommt es zur Bereitstellung des gesamten verlässlichen Primärquellenwissens, bestehend aus Arzneiprüfungs- sowie Kasuistik entnommenen klinischen Symptomen, womit eine wissenschaftliche und praxistaugliche Materia medica homoeopathica geschaffen werden kann.
Die Größe der Aufgabe führte bisher leider immer wieder dazu, dass dieses Vorhaben zwar öfter in der Geschichte der Homöopathie ehrgeizig begonnen (z.B. C. Hering, T.F. Allen u.a.), aber auch wieder abgebrochen wurde. So finden wir bis heute bestenfalls einzelne Geniestreiche großer Homöopathen in Form ihrer einzigartigen Werke in einem bunten Wald der Methoden, aber keine Zusammenstellung verlässlicher Primärquellen.
Die Arbeitsgruppe um Dr. H.-H. Gypser sieht keine Alternative, als dieses Vorhaben in der heutigen Zeit wieder in Angriff zu nehmen, damit das Fundament der Homöopathie für die vielfältigen Herausforderungen der Zukunft gestärkt wird.
Wir wünschen diesem groß angelegtem Projekt von Dr. K.-H. Gypser und seinen Mitstreitern den notwendigen langen Atem und natürlich ein raschen Vorankommen. Die vorgelegten Ergebnisse können Ausgangsbasis für verlässliche Repertorien und Arzneimittellehren der Zukunft sein.

Beschreibung

Der Verlag schreibt:
In diese Monographie wurden neben bekannten Arzneimittelprüfungen und Kasuistiken von Alumina auch die klinischen Symptome von Aluminium metallicum eingearbeitet. Dies entspricht dem Vorgehen Bönninghausens, der sich bei der Gabe von Aluminium metallicum an den Symptomen von Alumina orientierte. Auch C. Hering hat die Symptome von Aluminium metallicum in der Darstellung von Alumina in seinen „Guiding Symptoms“ mit berücksichtigt. Im Nachwort der Monographie finden sich unter anderem Literaturhinweise zu Aluminium als krankmachendes Agens.

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