Tyler, Margaret

Homöopathische Arzneimittelbilder

Homöopathische Arzneimittelbilder
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  • SUN10694
722 Seiten, geb., 4. Auflage 2015
übersetzt von Rainer Wilbrand
Der Verlag schreibt: Margaret Tylers Arzneimittelbilder gehören zu den beliebtesten... mehr
Produktinformationen "Homöopathische Arzneimittelbilder"
Meister der Klassischen Homöopathie
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Unser Kommentar

Ein hervorragendes Lern- und Arbeitsbuch zur Homöopathischen Materia Medica, weil es Kopf, Herz und Bauch anspricht. Diese Arzneimittellehre ist keine bloße Kompilation diverser anderer und keine fugenlose Modellierung von Arznei - (Wunsch-)Bildern.

Beschreibung

Der Verlag schreibt:
Margaret Tylers Arzneimittelbilder gehören zu den beliebtesten Arzneimittellehren der homöopathischen Literatur. Jedes Arzneiportrait bietet eine ausführliche Beschreibung der Hauptsymptome, geschichtliche und pharmakologische Hinweise sowie Zitate von Hahnemann, Kent, Farrington, Guernsey und Nash. Tyler bringt ihre aus jahrzehntelanger therapeutischer Erfahrung gewonnenen Erkenntnisse in prägnanter und exakter Weise ein. Das ihr Genius sie befähigte in jedem Arzneimittelbild ein Muster sichtbar zu machen, das mit den Symptomen des Patienten abgeglichen werden kann, ist der besondere Wert ihrer Arbeit. Das Ergebnis ist ein unterhaltsam dargestellter Arzneimittelschatz von 126 Mitteln.

Eine besondere Stärke ist die werkgetreue und quellenkundige Übersetzung von Rainer Wilbrand. In sechsjähriger Bearbeitungszeit hat der preisgekrönte Übersetzer jedes Zitat bis zu seiner Quelle zurückverfolgt und konnte zahlreiche Irrtümer des englischen Originals, die durch wiederholtes Abschreiben entstanden sind, rückgängig machen. Die dritte Auflage wurde inhaltlich, stilistisch und quellenkritisch von R. Wilbrand überarbeitet und erweitert und ist vollständig in die vierte Auflage übernommen.

Über die Autorin:
Margaret Lucy Tyler (1857-1943) wurde 1857 in England geboren. Von 1908 bis 1913 war sie in Chicago, um dort die Homöopathie bei einem der berühmtesten Homöopathen seiner Zeit, J. T. Kent, zu studieren. Von 1913 bis 1943 war sie Dekan am Royal London Hospital. Hier spezialisierte sie sich auf die Behandlung geistig behinderter Kinder. 1932 gründete sie die Zeitschrift "Homoeopathy", 1942 veröffentlichte sie mit "Homoeopathic Drug Pictures" ihren bedeutesten Titel.

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