Fritschi, Hajo

Warum mag Meister Eckart keine Globuli?

Warum mag Meister Eckart keine Globuli?
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72 Seiten, kart., 1. Auflage 2017
Fragen an einen weisen Arzt
Wenn es um die Gesundheit geht, ist Eckart von Hirschhausen zu einer Instanz geworden und... mehr
Produktinformationen "Warum mag Meister Eckart keine Globuli?"
Unser Kommentar

Mit Satire (Cover und Titel) beginnt und mit wunderschöner Poesie (s.u.) endet dieser sympathische Monolog, der davon träumt, ein fruchtbarer Dialog zu werden. Und weil es so schön ist, die letzten Zeilen des Buches, die das ganze Gespräch auf den Punkt bringen.
Seht Ihr den Mond dort stehen?
Er ist nur halb zu sehen
und ist doch rund und schön!
So sind wohl manche Sachen,
die wir getrost belachen,
weil unsre Augen sie nicht sehn.
(Matthias Claudius aus 'Der Mond ist aufgegangen')

Beschreibung

Wenn es um die Gesundheit geht, ist Eckart von Hirschhausen zu einer Instanz geworden und allgegenwärtig. Mit viel Sachverstand und Humor deckt er die Schwächen des medizinischen Systems auf und bringt die Menschen zum Nachdenken. Dabei legt er die Finger in so manche Wunde von Schul- wie Alternativmedizin und plädiert dafür, das Beste aus beiden Welten zu nutzen. Beim Thema Homöopathie und Globuli hat Eckart von Hirschhausen eine klare Meinung: Diese brauche niemand, denn die homöopathischen Erfolge ließen sich auch durch genügend Zuwendung und Zeit erzielen. Das sei inzwischen wissenschaftlich definitiv bewiesen.

Hier wird die Geschichte von einem erzählt, der diese Meinung nicht teilt. Eines Tages macht er sich mit vielen Fragen im Gepäck auf den Weg in den Wald, wo der weise Meister Eckart in einer Hütte bei den Hirschen haust. Ihm will er seine Zweifel darlegen. Es wird eine Begegnung der monologischen Art ...

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Kundenbewertungen für "Warum mag Meister Eckart keine Globuli?"
02.09.2017

Ein Selbstgespräch, dem ich gerne zuhörte - Vielen Dank!

Mit Satire (Cover und Titel) beginnt und mit wunderschöner Poesie (s.u.) endet dieser sympathische Monolog, der davon träumt, ein fruchtbarer Dialog zu werden.
Und weil es so schön ist, die letzten Zeilen des Buches, die das ganze Gespräch auf den Punbkt bringen.
Seht Ihr den Mond dort stehen?
Er ist nur halb zu sehen
und ist doch rund und schön!
So sind wohl manche Sachen,
die wir getrost belachen,
weil unsre Augen sie nicht sehn.
(Matthias Claudius aus Der Mond ist aufgegangen)

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