Barzen, Doris / Rose-Brühl, Bettina (Hrsg. K.-H. Gypser)

Euphorbium und Euphrasia - Materia Medica Revisa Homoeopathiae

Euphorbium und Euphrasia - Materia Medica Revisa Homoeopathiae
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54 Seiten, geb., 1. Auflage 2011
Euphorbium und Euphrasia in einem Band gebunden.
Der Verlag schreibt: Euphorbium, den meisten nur als Akutmittel bei Schnupfen und/oder... mehr
Produktinformationen "Euphorbium und Euphrasia - Materia Medica Revisa Homoeopathiae"
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Unser Kommentar

Mit der "Materia Medica Revisa Homoeopathiae" wird ein essentielles Anliegen der Homöopathie wieder belebt.
In der gesamten Geschichte der Homöopathie gab es immer wieder das Bestreben, für ein jeweiliges Mittel aus allen zur Verfügung stehenden validen Primärquellen, d.h. Arzneiprüfungen und Kasuistiken des internationalen Schrifttums, die Symptome zu extrahieren und geordnet wiederzugeben. Damit kommt es zur Bereitstellung des gesamten verlässlichen Primärquellenwissens, bestehend aus Arzneiprüfungs- sowie Kasuistik entnommenen klinischen Symptomen, womit eine wissenschaftliche und praxistaugliche Materia medica homoeopathica geschaffen werden kann.
Die Größe der Aufgabe führte bisher leider immer wieder dazu, dass dieses Vorhaben zwar öfter in der Geschichte der Homöopathie ehrgeizig begonnen (z.B. C. Hering, T.F. Allen u.a.), aber auch wieder abgebrochen wurde. So finden wir bis heute bestenfalls einzelne Geniestreiche großer Homöopathen in Form ihrer einzigartigen Werke in einem bunten Wald der Methoden, aber keine Zusammenstellung verlässlicher Primärquellen.
Die Arbeitsgruppe um Dr. H.-H. Gypser sieht keine Alternative, als dieses Vorhaben in der heutigen Zeit wieder in Angriff zu nehmen, damit das Fundament der Homöopathie für die vielfältigen Herausforderungen der Zukunft gestärkt wird.
Wir wünschen diesem groß angelegtem Projekt von Dr. K.-H. Gypser und seinen Mitstreitern den notwendigen langen Atem und natürlich ein raschen Vorankommen. Die vorgelegten Ergebnisse können Ausgangsbasis für verlässliche Repertorien und Arzneimittellehren der Zukunft sein.

Beschreibung

Der Verlag schreibt:
Euphorbium, den meisten nur als Akutmittel bei Schnupfen und/oder Augensymptomen ein Begriff, enthüllt hier, dass es noch wesentlich mehr zu bieten hat. Euphorbium gehört mit seinen 284 Symptomen sicher nicht zu den großen Polychresten, ist aber eindeutig den Arzneien zur Behandlung chronischer Krankheiten zuzuordnen. So berichtet Clarke von einem hoffnungslosen Fall eines Patienten mit Sarkom der Beckenknochen, dem nichts größere Erleichterung verschaffte als wiederholte Gaben von Euphorbium. Es wurde die Stapfsche Prüfung von 1826 sowie die 1828 erschienene von Hartlaub und Trinks, die Hahnemann weitgehend in seine „Chronischen Krankheiten“ übernahm, eingearbeitet. Hier findet sich u. a. nächtliche Brennschmerzen in den Knochen von Hüfte und Oberschenkel als Prüfungssymptome.
31 Seiten, gebunden, groß Oktav, Euphorbium und Euphrasia in einem Band gebunden.

Euphrasia
Die Erstprüfung von Euphrasia wurde von S. Hahnemann in der Reinen Arzneimittellehre veröffentlicht. Diese wurde durch Nachprüfungen von Adler, Müller und Kleinert ergänzt. Die vorliegende Monographie beinhaltet die Auflistung aller bis heute verfügbaren Prüfungs- und klinischen Symptome in deutlicher Kennzeichnung und klarer Anordnung. Der Schwerpunkt der klinischen Anwendung Euphrasias liegt unmissverständlich auf den entzündlichen Augenerkrankungen. Einige Beispiele für dessen Wirkung in chronischen Erkrankungen werden im Nachwort beschrieben.

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