Raba, Peter

Homöovision

Homöovision
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  • SUN12249
300 farbige Einzelbilder, 336 Seiten, Format 24 x 28 cm
Der Verlag Homöopathie diesseits und jenseits des reinen Arzneiprinzips zur Konfrontation... mehr
Produktinformationen "Homöovision"
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Beschreibung

Der Verlag

Homöopathie diesseits und jenseits des reinen Arzneiprinzips zur Konfrontation mit dem Schattenreich der Seele Pan-optische Signaturen photographiert von Peter Raba und Adrian Bela Raba und am PC bearbeitet und »hochpotenziert« von Christine Padberg

»Dieses Buch ist ungewöhnlich. Es rüttelt auf. Es macht wach. Worte und Sätze, wie mit dem Meisel aus dem Urgestein unseres Daseins geschlagen. Raba macht das Goethe-Wort von der Naturbetrachtung mittels »anschauender Urteilskraft« wahr. Hier wird Wissenschaft wieder in ihrer ursprünglichen Bedeutung verstanden, als eine »Lehre des Erkennens« der Wirkkräfte hinter der äußeren Wirklichkeit. Raba seziert Realität mit dem Skalpell der Erkenntnis. Er tut dies in der unverkennbaren und für sein Schaffen und Wirken charakteristischen Handschrift, - in Worten und photographischen Ideogrammen von bestechender Ästhetik. Dies alles jenseits einer Homöopathie reiner Arzneimittel. Das Wort selbst wird in den Stand eines heilsamen Homoions für die Seele erhoben.

Trotzdem kommt auch die Arzneibetrachtung nicht zu kurz. Zu jedem Schlagwort - und hier schlagen einem die Worte in ihrer Urbedeutung ins Gesicht - gibt es Querverweise zu passenden Heilstoffen, wie z.B. für Handlungslähme, Angstneurosen, Zwangsvorstellungen, Klammerreflexe, Depressionen, Überanstrengung, Vergeßlichkeit, Sexualprobleme, Psychokrebs, innere Drachen, und vieles mehr.
Interessant auch, daß viele sogenannte »kleinere Mittel« eine Würdigung erfahren, vor allem was ihre psychologischen Hintergründe angeht, die sich aus ihrer Signatur erklären, sodaß sich Ansatzpunkte für einen lohnenwerten Einsatz bei Schutzwallbildungen vor tiefliegenden Wunden und eingefahrenen Verhaltensmustern ergeben. So z.B. Castoreum canadense, Daphne indica, Flor de Piedra, Formica rufa, Hippomanes, Juglans regia, Mandragora, Ovi gallinae pellicula, um nur einige zu nennen.
Darüber hinaus werden Begriffe wie Anamnese, Dynamis, Homoion, Dyskrasis, Psora und die Miasmen auf eine überraschend neue und erregende Weise dargestellt und von einer hohen Warte aus durchschaubar gemacht.

Es ist die Kür eines großen homöopathischen Denkers, Dichters und Lichtbildners, der nach über 25-jähriger therapeutischer Bemühung um den kranken Menschen, zu größtmöglicher Einfachheit im Ausdruck hingefunden hat.«

Dr. med. Henning Alberts (Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Stuttgart)

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