Raba, Peter

Schlank und Suchtfrei durch Homöopathie

Schlank und Suchtfrei durch Homöopathie
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  • SUN12253
480 Seiten, geb., Format: 17x24 cm
mit 150 symbolischen Photographien des Autors zur Verdeutlichung der Signatur der Arzneien Bibliophile Ausstattung, Balacron mit Goldprägung,
Der Verlag Erste Stimmen aus der Fachwelt Dr. med. Henning Alberts (Facharzt für... mehr
Produktinformationen "Schlank und Suchtfrei durch Homöopathie"
Ursachenbehandlung für Körper, Geist und Seele
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Beschreibung

Der Verlag
Erste Stimmen aus der Fachwelt

Dr. med. Henning Alberts
(Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Stuttgart):

"Endlich! Die Antwort der Klassischen Homöopathie auf die unzähligen Angebote zum Abnehmen durch unterschiedlichste Maßnahmen, Gewaltkuren und Diäten. Aber nicht nur das: 
Homöopathische Therapie sämtlicher gesellschaftlich akzeptierter und nicht akzeptierter Süchte wie Fettsucht (Adipositas), Magersucht (Anorexia nervosa) in Verbindung mit krankhafter Freßsucht (Bulimie), Alkoholismus, Rauchen, und Drogenkonsum. 

Der "Karajan der Homöopathie", Autor des Hits Eros und sexuelle Energie durch Homöopathie, gibt hier sein in über fünfundzwanzig Jahren gesammeltes Wissen weiter an Therapeuten aller Couleur sowie an interessierte Laien und mündige Patienten. Sucht, gesehen und verstanden als die Suche der Seele nach Freiheit und Liebe. Ein überaus wichtiges Buch für Jedermann."

Dr. med. Willibald Gawlik
(von 1969-1976 Vorsitzender des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte. 1976-1990 Vorsitzender des Arbeitsskreises homöopathischer Ärzte im Deutschen Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren (ZÄN). Von 1978 bis 1990 Mitglied der Homöopathischen Arzneibuchkommission im ehem. BGA (Bundesgesundheitsamt) in Berlin. Von 1980 bis 1990 Vorsitzender der Arzneimittelkommission D für Aufbereitung und Zulassung homöopathischer Arzneimittel im ehem. BGA)

"Die größte Macht der Welt ist das pianissimo!" sagt uns MAURICE RAVEL. Also das Kleine, das Hochpotenzierte, wie wir es in unseren Arzneimitteln finden. Welch ein mächtiges Instrument schenkt uns hier die Schöpfung. Neu wird vielen Lesern sein, daß wir mit diesen Arzneien der Homöopathie auch in der Therapie der unterschiedlichsten Süchte vom Alkoholismus bis zur Nikotinsucht, ja sogar bis hin zu den harten Drogen eine hilfreiche Therapie finden. 
Mit seinem neuen Buch SCHLANK UND SUCHTFREI DURCH HOMÖOPATHIE hat Peter Raba wieder einmal sein Herz-Chakra geöffnet und schenkt uns einen unaufhörlich sprudelnden Quell unkonditionierter Liebe, die den Leser die Einheit mit dem Universum spüren läßt und damit wieder Raum schafft für die Windstille der Seele, wenn man sie verloren hat. b.w.
In diesem Bereich therapeutisch tätig zu sein, dazu gehört die fundierte Kenntnis der Arzneimittelbilder, gepaart mit langjähriger Erfahrung und einem sehr guten Einfühlungsvermögen in die verschiedenartigsten menschlichen Charakterstrukturen. Auch in diesem Buch fällt wieder die besondere Fähigkeit Rabas auf, über die Borderline der Homöopathie hinauszugehen und Puzzlesteine aus allen großen Wissensgebieten zu einer Einheit zusammenzufügen. So wird dieses Buch über die Fülle des Informationsgehalts hinaus zu einer äußerst spannenden Lektüre. Die Spannung wird noch erhöht durch die eingeflochtenen Intermezzi von teilweise bis ins Detail gehenden Fallgeschichten zur Anorexie, Bulimie und und anderen menschlichen Fehlhaltungen, wie sie entstehen, wenn Angst vor den natürlichen Fließbewegungen des Lebens überhand nimmt gegenüber unserer Fähigkeit zu lieben.

Im zweiten Teil erst, über die "gesellschaftlich nicht akzeptierten Süchte", geht Raba auf die Herkunft des Wortes "Sucht" ein. So ist die rein etymologische Erklärung als "siechen" oder "Siechtum" zwar richtig, doch weist Raba berechtigterweise darauf hin: "Der Suchend-Süchtige wird schließlich krank und endet ihm Siechtum: Beileibe nicht jeder Kranke jedoch wird süchtig." 

Die zentrale Idee dieses Buches, die Suche des Menschen nach der ihm verlorengegangenen ALL-EINIGKEIT mit der Schöpfung, wird jedem Leser deutlich. Rabas Erkenntnis des Suchtbegriffs baut auf dem Weistum der Anthroposophen auf, welche die Erde in ihrer Urzeit umhüllt wußten von einer ätherischen Urmilch "der reinen Denkungsart", die der Urmensch über die Atmung aufnahm und die ihn in telepathischen Kontakt brachte mit allem Seienden. Dieses ätherische Fluidum verdichtete sich mit zunehmendem Sturz in die Materie zu einer Milch, die in der Kapsel des Schlafmohns zähflüssige Gestalt annahm. Was Wunder also, daß ein seines Lebenssinns beraubter Mensch sich danach sehnt, die ihm verlorengegangene paradiesische Einheit mit der gesamten Schöpfung - und sei es auch nur für kurze Zeit - wiederzuerlangen, indem er erneut von dieser Milch kostet, in der irrigen Meinung, seiner Suche auf diese Weise ein Ende zu bereiten. 

Wie auch in anderen Büchern Rabas sind die eindrucksvollen symbolischen Photographien zur Signatur und besseren Einprägsamkeit der Arzneien ein wichtiger Bestandteil seines Werkes. Nach den großformatigen, schwelgerisch ausgekostenen Farbaufnahmen in seiner GÖTTLICHEN HOMÖOPATHIE erscheint diesmal die weise Beschränkung auf schlichtes Schwarz-Weiß sinnvoll, um dem Leser zwar Metaphern zum Nachdenken zu liefern, seine Aufmerksamkeit jedoch nicht zu sehr auf die Bilder und vom Text abzulenken.
Mit diesem Buch setzte Raba einen weiteren Meilenstein auf der via regia der Homöopathie im neuen Millenium."

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