Welte, Ulrich

Handschrift und Homöopathie

Handschrift und Homöopathie
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  • SUN14067
344 S., geb., Großformat, 750 Abb. von Handschriften
Der Verlag Dieses Werk ist die erste Publikation, die die Handschrift geheilter Patienten in... mehr
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Erstmals wird die Handschrift als individuelles Merkmal für die Mittelwahl zugänglich gemacht.

Beschreibung

Der Verlag
Dieses Werk ist die erste Publikation, die die Handschrift geheilter Patienten in Originalgröße wiedergibt und sie alphabetisch nach Heilmitteln ordnet. Nun kann jeder Homöopath die Handschrift seines Patienten, bei dem er ein Mittel in engere Wahl zieht, mit den Schriftbildern von Patienten vergleichen, die mit eben diesem Mittel geheilt wurden.

Das Buch ist kein grafologisches Werk und deutet keine Schriftzeichen. Das Schriftbild wird ganz homöopathisch nach der Ähnlichkeitsregel als Differentialsymptom verwendet. Es ist damit eine bildhafte Ergänzung unserer Materia Medica und als Nachschlagewerk gedacht.

In mehrjähriger Arbeit wurden über 2000 Handschriften mit den zugehörigen Anamnesen ausgewertet. Über 100 Fallskizzen illustrieren den Nutzen des Symptoms und geben eine praktische Einführung in die Methodik. Allein die Fälle mit teilweise schweren Pathologien machen das Buch schon lesenswert.

Leseprobe: Cahinca
„Apocynum C200 wurde hier in drei Jahren fünf Mal gegeben und half der lebhaften, zugewandten und umtriebigen Patientin immer prompt bei Gesichtsödemen. Auch das allgemeine Befinden wurde jedesmal besser. 
Doch die Ödeme kamen wieder, und dann entstanden mehrere Panaritien. Hier versagte das Mittel. Auch die fehlende Farb­beziehung sprach gegen eine tiefere Ähnlichkeit.

Die Farbvorliebe gelbgrün 23C wies eher auf Cahinca hin. Dieses Mittel ist dem klinischen Bild von Apocynum sehr ähnlich (Clarke). Auch spricht der lebhafte, stimulierte Typus der Patientin eher für ein Mittel der Rubiaceen, also der Familie der Kaffeepflanze, zu der Cahinca gehört.

Es wirkte tiefer als Apoc. Nach einem kurzen schmerzlosen Durchfall kam plötzlich große Energie auf. Die Panaritien heilten ab, und seit 2 Jahren ist die Patientin beschwerdefrei und gesund. Beide Mittel sind sich in ihrer Nieren- und Ödembeziehung sehr ähnlich, und sogar die Handschriften sind gut vergleichbar. Doch lassen sie sich auf einer noch tieferen Ebene leicht mit der Farbvorliebe unterscheiden.“

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