Boericke, William

Handbuch der homöopathischen Arzneimittellehre

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768 Seiten, geb., 7. Auflage 2016
Der Verlag Für die neue 7. Auflage wurden weitere neue Mittel aufgenommen, darunter 4 wichtige... mehr
Produktinformationen "Handbuch der homöopathischen Arzneimittellehre"
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Eine Neuübersetzung erweitert um zahlreiche Mittel anderer Autoren, leider auf Kosten der einzigartigen
kompakten Symptomenauswahl Boerickes.

Beschreibung

Der Verlag

Für die neue 7. Auflage wurden weitere neue Mittel aufgenommen, darunter 4 wichtige Lanthanide, die sich inzwischen häufig bewährt haben wie z .B. Neodymium sulfuricum. Ferner wurden bei den pflanzlichen Mitteln die Codes von Scholtens neuem Pflanzensystem beigefügt.


"Der Boericke" ist eine sehr umfangreiche Arzneimittellehre, die in der Anzahl der beschriebenen Mittel auch von mehrbändigen Enzyklopädien oft nicht erreicht wird und trotzdem handlich geblieben ist. Man staunt immer wieder, wie viele seltenste und kleinste Mittel hier zu finden sind. Erreicht wurde dies, indem sich der Autor bei jedem Mittel kurz fasste und auf das Wesentliche konzentrierte. Nicht umsonst ist es weltweit seit Jahrzehnten das beliebteste homöopathische Nachschlagewerk.

Die vorliegende Neuübersetzung ist die preislich günstigste und gleichzeitig umfassendste Boericke-Ausgabe. Sämtliche kleinen Mittel, die Boericke entweder im Anhang oder unter anderen Mitteln nur als Querverweise nannte, wurden in dieser Ausgabe alphabetisch integriert und mit einem Sternchen als solche kenntlich gemacht. Das ist viel praktischer, als jedesmal in einem Anhang oder Index mehrfach nachblättern zu müssen, wenn man nach einem Mittel sucht. Damit umfasst der Boericke mehr als 1.200 Mittel. Die kleinen pflanzlichen Mittel wurden außerdem nach neuerer und älterer botanischer Nomenklatur mit ihrer Familienzugehörigkeit versehen.

Über 60 neue wichtige Arzneimittel wurden aufgenommen. Bei diesen Mitteln wurden auch Entdeckungen von Rajan Sankaran, Jan Scholten, Massimo Mangialavori und Louis Klein berücksichtigt, was gerade diese neuen Mittel besonders interessant macht. Auch werden anhand von Beispielen eine übergeordnete Sichtweise von Pflanzenfamilien, Mineralien und Tiermitteln dargestellt. Ferner wird bei fast 800 Mitteln die neue Information der Farbvorliebe angegeben, die es so bisher nirgends gab. Allein schon dadurch ist das Werk einzigartig. Ein ideales Nachschlagewerk mit Pfiff!

Nun liegt schon die fünfte erweiterte Ausgabe des großen Klassikers vor. Auch dieses Mal wurde das Werk um weitere MIttel ergänzt, deren Eigenschaften erst in letzter Zeit näher erforscht wurden. Viele dieser Mittel sind jedoch aus der heutigen Praxis schon nicht mehr wegzudenken, wie z.B. die große Mittelgruppe der radioaktiven Substanzen, die sich u.a. bei schweren Bluterkrankungen bewährt haben.

Folgende 16 Mittel und Familien wurden ergänzt:

• Actinide und Uranserie, Essenz von Patricia Le Roux
• Amniotic fluid, Prüfung von Melissa Assilem
• Campanula rapunculus, nach Jan Scholten
• Chara intermedia, Prüfung von Heidi Brand und Norbert Groeger
• Folliculin, Prüfung von Melissa Assilem
• Graphium agamemnon, Essenz von Frans Kusse
• Lac oryctolaginum, Essenz von Markus Kuntosch
• Lac phoca vitulina, Essenz von Markus Kuntosch
• Neodymium, nach Jan Scholten
• Placenta, Prüfung von Melissa Assilem
• Plutonium nitricum, Essenz von Jeremy Scherr
• Python regia, Essenz von Farokh J. Master
• Ruthenium metallicum, nach Jan Scholten
• Samarium, nach Jan Scholten
• Scandium, nach Jan Scholten
• Xenon, Essenz von Bhawisha Joshi

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