Mangialavori, Massimo

Kohlenstoff-, Silicea- und Magnesiumverbindungen in der Homöopathie

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308 S., geb.
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Produktinformationen "Kohlenstoff-, Silicea- und Magnesiumverbindungen in der Homöopathie"
Unzuverlässige Unterstützung
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Der Autor ordnet einer “Familie”, in diesem Fall eine durchaus inhomogene Gruppe, die von Adamas bis Equisetum reicht), das Thema “Mangel an Unterstützung” zu. Das Buch gibt ein Fallseminar wieder und präsentiert 23 Fallberichte.

Beschreibung

Der Verlag
Massimo Mangialavori präsentiert in diesem Seminar zahlreiche große und kleine Mittel, die er dem fundamentalen Thema "Mangel an Unterstützung" zuordnet. Anhand von geheilten und jeweils mindestens zwei Jahre beobachteten Fällen zeichnet Mangialavori mit Hilfe von exakt wiedergegebenen Patienten-Schilderungen das Bild einer neuen Mittelgruppe. So entsteht deutlich die schwache und zerbrechlich wirkende Equisetum-Dame mit Blasenproblemen vor unseren Augen, die von niemandem Unterstützung bekommt, die keinem mehr Vertrauen schenkt und in ihrer Gewissenhaftigkeit und ihrem Perfektionsdrang Halt findet. Oder da ist der ein wenig steif wirkende, früh ergraute und total überforderte Bambusa-Mann mit Rückenbeschwerden, der bis zum Umfallen arbeitet und sich nur nach ein wenig Lob und Anerkennung sehnt.
Insgesamt werden 19 Mittel vergleichend diskutiert: die Silicea-Artigen (neben Silicium-Salzen u.a. auch das chemisch ähnliche Germanium oder seltene Mittel wie Castor equi und Sphingurus), die Magnesium-Salze sowie die Kohlenstoffe (zu denen neben den Carbos auch Adamas zählt).
Mangialavori zeigt uns wie immer gekonnt den roten Faden, der sich durch alle 23 Patientenfälle zieht: es ist das Gefühl oder die Realität eines Zustands von unzuverlässiger Unterstützung.

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