Schroyens, Frederik

Repertorium Synthesis Edition 2009 - Nachdruck 2014

Repertorium Synthesis Edition 2009 - Nachdruck 2014
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  • SUN15390
1858 Seiten, geb. Lexikonformat 17,3 x 25 cm, Griffregister
Korrigierter Nachdruck 2014
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Produktinformationen "Repertorium Synthesis Edition 2009 - Nachdruck 2014"
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Unser Kommentar

Eine gute Einführung in das Werk finden sie in den vorliegenden Leseproben.

Beschreibung

Der Verlag

  • Trotz der enormen Erweiterung des Inhalts nach wie vor 1 Band!
  • DAUMENREGISTER
  • 1.858 Seiten / 5 Lesebändchen
  • Lexikonformat 17,3 x 25 cm
  • Fadenheftung
  • Hochwertiges Dünndruckpapier 
  • Hochwertiger Leineneinband
  • Übersichtliche Seitengestaltung
  • ISBN: 978-3-929271-37-9

Korrigierter Nachdruck 2014 - Erweiterte und verbesserte Auflage April 2014

Repertorium Synthesis in Zahlen

  • 1.077.000 Arzneimitteleinträge
  • 1.799.000 Autoren-Angaben
  • 180.400 Rubriken
  • 2.373 Arzneimittel
  • 902 verschiedene Quellen 
  • 11.368 Korrekturen von Kent
  • 10.506 Nachträge von André Saine
  • 4.853 Nachträge von Alfons Geukens

Was ist neu

  • Erstmals zwei Repertorien in einem Repertorium (konservativ und progressiv
  • Neues handliches Buchformat – für die Praxis und unterwegs
  • Optische Trennung von konservativen und progressiven Einträgen
  • Wesentliche Verbesserung der Lesbarkeit
  • Verbesserung der Repertoriumsstruktur
  • Kents eigene Korrekturen wurden eingearbeitet
  • Nachträge von André Saine
  • Nachträge von Alfons Geukens
  • Verbesserung der Repertoriumsstruktur
  • Übernahme von Arzneimitteln aus Unterrubriken mit Nachweis der Quellenangaben

Zwei Repertorien in Einem - Die Homöopathie im Wandel

Die Homöopathie hat sich in den letzten Jahrzehnten in ungeahnter Geschwindigkeit gewandelt, so dass man mit Fug und Recht von einem Generationenwechsel sprechen kann.
Angesichts der enormen Anzahl homöopathischer Schulen, Strömungen und Konzepte, wird eine Synthese dieser Ansätze in einem Repertorium immer schwieriger, da die Ansprüche, Ziele und Verfahrensweisen dieser Schulen mehr und mehr auseinander gehen. Mit der Edition 2009 wurde erstmals ein Repertorium geschaffen, das den Wünschen und Bedürfnissen sowohl der „ alten“ wie der „neuen“ Generation von Homöopathen gerecht werden soll.

Die „alte“ Generation – die sich selbst oft das Attribut „klassisch“ beilegt – legt besonderen Wert auf die Einträge der „alten“ Meister und bewährte Konzepte und Strukturen und steht oftmals den „neuen“ Prüfungen kritisch gegenüber.

Die „neue“ Generation versteht sich als Avantgarde und versucht neue Wege zu beschreiten, hat die Tradition der Prüfungen neu belebt und wendet „neue“ Konzepte u.a. aus der Psychologie an.

Um nun beiden Generationen gerecht zu werden und dies innerhalb eines einzigen Repertoriums, werden die Arzneimitteleinträge in zwei Gruppen dargestellt.

Die erste Gruppe kommt den Wünschen der „alten“ Generation entgegen und enthält die „konservativen“ Einträge, d.h. solche Einträge, die von den „Klassikern“ stammen.

Die zweite Gruppe kommt den Wünschen der „neuen“ Generation entgegen und enthält die „progressiven“ Einträge, d.h. vornehmlich Arzneimitteleinträge aus den Prüfungen der letzten Jahrzehnte und den praktischen Erfahrungen mit neuen homöopathischen Ansätzen.

Diese Trennung in zwei Gruppen in Synthesis bietet dem Homöopathen die Möglichkeit, sich jeweils individuell auf die Einträge zu konzentrieren, die für seine therapeutische Tätigkeit von größtem Belang sind. Möchte man beispielsweise nur die „altbewährten“ Einträgen berücksichtigen, so benutzt man einfach die Einträge der ersten Gruppe. Hält man jedoch die „modernen“ Einträge für diejenigen von höherem Wert, so konzentriert man sich entsprechend auf die zweite Gruppe.

Wie das praktisch aussieht, sehen Sie bite hier... (Nehmen Sie sich bitte ein paar Minuten Zeit und sehen sich die Präsentation an).

Kents Korrekturen erstmals verfügbar

  • Durch das Einarbeiten von mehr als 11.000 Nachträgen und Korrekturen, die Kent in seinen persönlichen Exemplaren verschiedener Auflagen seines Repertoriums eingetragen hat steigt die Zuverlässigkeit derKentschen Einträge.
  • Handschriftliche Ergänzungen und Korrkekturen in der 2. Auflage (die Dr. K.C. Mittal in sein Exemplar der 6. amerikanischen Auflage übernommen hatte)
  • Handschriftliche Ergänzungen und Korrekturen zur 2. Auflage seines Repertoriums (die von Kent persönlich stammen und die Dr. Ahmed N. Currim an Hand der Bruchstücke des Originals (Schnipseln) überprüfte).
  • Handschriftliche Ergänzungen und Korrekturen in der 1. Auflage seines Repertoriums (nach Notizen von Dr. Ahmed N. Currim)
  • 333 handschriftliche Ergänzungen, die Kent in seine Ausgabe von Herings „Guiding Symptoms“ eingetragen hat.

Künzli Punkte

Rubriken von besonderem diagnostischen Wert und besonders wichtige Mittel

  • Steht ein Künzli-Punkt hinter dem Text einer Rubrik, so ist diese therapeutisch wesentlich und führt häufig direkt zur Mittelwahl oder grenzt sie stark ein.
  • Steht ein Künzli-Punkt bei einem Arzneimittel, so hat sich dieses Mittel oft therapeutisch bewährt.
  • Bei den Künzli-Punkten blieben die Grade der Arzneimittel entsprechend der Forderung von Künzli unangetastet.

Nachträge von André Saine

  • Auf der Grundlage langjähriger praktischer Erfahrungen ergänzte  André Saine kontinuierlich das Repertorium Synthesis  (5.061 Nachträge).
  • Gleichzeitig gibt nur wenige Homöopathen, die so akribisch Arzneimittel der alten Meister (vor allem auch von     Hahnemann) nachtragen (5.445) Nachträge.

Nachträge von Alfons Geukens

  • Nur wenige Homöopathen haben in vergleichbarer Weise ihre Fälle auf Video aufgezeichnet und dokumentiert.
  • Diese langjährigen Erfahrungen führten zu über 4.800 Nachträgen im Repertorium Synthesis    

Übernahme von Arzneimitteln aus passenden Unterrubriken in die übergeordnete Rubrik

  • Im Kapitel Gemüt wurden Arzneimittel, die sich in Unterrubriken „versteckt“ hatten, in die übergeordneten Rubriken übernommen.
  • In den anderen Kapiteln wurden Arzneimittel, die Schmerzqualitäten zum Ausdruck bringen (wie brennend, stechend usw.) in die jeweils passende übergeordnete Rubrik übernommen.

Das zu Grunde liegende Prinzip ist einfach: Ein reißender Schmerz ist immer auch ein Schmerz, weshalb die Arzneimittel unter „reißend“ auch zur jeweiligen Rubrik (z.B. „nach Kratzen“) gehören.

Damit wurde erreicht, dass sehr viele Schmerz-Rubriken wesentlich erweitert werden konnten und wir dem Ziel der Vollständigkeit dieser Rubriken einen großen Schritt näher gekommen sind.

Erstmals wurde nicht nur gekennzeichnet, welche Arzneimittel aus Unterrubriken stammen, sondern auch die älteste Quelle für dieses Mittel mit angegeben.

Einzigartige verbesserte Repertoriumsstruktur

Erstmals wurden die über viele Seiten verstreuten Schmerzqualitäten an einer Stelle zusammengefaßt.

  • Sprachliche und strukturelle Vereinheitlichung ins Synthesis.
  • Umstrukturierung der Schmerz-Rubriken.
  • Durch das Verschieben der Schmerzqualitäten (z.B. brennend) an die letzte Ebene eines Symptoms wurde die Struktur des Repertoriums wesentlich vereinfacht und verwandte Rubriken dadurch nebeneinander gestellt. Über viele Seiten verstreute und oft unklare Schmerzqualitäten wurden an einer Stelle zusammengefaßt.
  • Zeitintensives Suchen und Blättern im Repertorium wird minimiert.

Beispiel:
Extremitäten – Schmerz – Ellbogen – drückend 
Extremitäten – Schmerz – Ellbogen – reißend
Extremitäten – Schmerz – Ellbogen – schneidend
Extremitäten – Schmerz – Ellbogen – stechend
Extremitäten – Schmerz – Ellbogen – Wehtun
Extremitäten – Schmerz – Ellbogen – wund
Extremitäten – Schmerz – Ellbogen – ziehend

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