Voisin, Henri

Repertorium für den homöopathischen Praktiker

Repertorium für den homöopathischen Praktiker
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  • SUN10207
717 Seiten, geb., 1. Auflage 2015
Der Verlag schreibt: Henri Voisin war einer der hervorragendsten homöopathischen Praktiker... mehr
Produktinformationen "Repertorium für den homöopathischen Praktiker"
Klinische Indikationen in alphabetischer Reihenfolge mit Differentialdiagnose der Mittel
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Titel der franz. Originalausgabe:
Thérapeutic et Répertoire homéopathiques du practicien.
...aus dem französischen übersetzt von Andreas Maier (leider ohne editorische Hinweise)

Beschreibung

Der Verlag schreibt:
Henri Voisin war einer der hervorragendsten homöopathischen Praktiker Frankreichs. Sein Repertorium ist bereits legendär. Nur was er selbst mit Erfolg in seiner langjährigen Praxis einsetzen konnte, hat er in dieses praktische Repertorium übernommen. Bei Indikationen, wo er nicht mit Überzeugung etwas sah, hat er die Ehrlichkeit zu schreiben, dass es nur in einigen Fällen half.

Das Werk war lange Zeit vergriffen und ist nun endlich wieder verfügbar. Es ist eine Fundgrube an ungewöhnlichen klinischen Tipps, die sich schon vielfach in der Praxis bewährt haben, wie z.B. Scolopendra bei Diskusprolaps. Das Nachschlagen ist durch den alphabetischen Aufbau nach klinischen Diagnosen auch in der laufenden Sprechstunde sehr schnell möglich. Ein Werk, das auch für den erfahrenen Homöopathen eine wahre Schatzkiste darstellt.

Doktor Henri Voisin aus Annecy
Er ist 1896 in Tourraine in einer Familie mit vier Kindern geboren. Als Sohn eines Offiziers studiert er Medizin an der Ecole de Santé Militaire. Seine Ausbildung wird von 1914-1918 vom Krieg unterbrochen, wo er bei der Luftwaffe eingesetzt wird. 1920 beendet er dann sein Studium. Seine Laufbahn beginnt er als Feldarzt in Cruseilles, im 74. Departement. Etwa 1930 wird er bei der Konsultation durch einen Patienten auf ein homöopathisches Medikament gebracht. Nachdem er das außergewöhnliche Heilergebnis sieht, fängt er an, sich für die Homöopathie zu interessieren. Ungefähr 1935-1937 ist er vollzeitlich als homöopathischer Arzt tätig. 1937 lässt er sich in Annecy nieder (ebenfalls im 74. Departement), wo er bis zu seine Tode 1975 bleibt.
Als Vater von zehn Kindern arbeitete er aktiv bei den jungen Katholiken mit und kam dadurch zur Widerstandsbewegung, wo er sich engagierte. Als er im Begriff war, verhaftet zu werden, flüchtete er für mehr als eineinhalb Jahre in die Schweiz. Nach seiner Rückkehr nach Annecy war er hier und da politisch tätig; seine Leidenschaft aber blieb die Homöopathie.
Die Schriften über Homöopathie waren in dieser Zeit verwirrend und schwer zu verstehen. Also schrieb er seine Bücher mit dem Ziel, die Herangehensweise an die Homöopathie und ihren Gebrauch klarer zu machen. Als Arzt bildete er sich in Akupunktur und manueller Wirbelsäulenbehandlung fort. Er bildete in seiner Praxis etwa hundert Homöopathen aus (die sogenannte "Ecole d'Annecy"). Vom Charakter her war er freiheitsliebend  und ein wenig menschenscheu, und so besuchte er selten homöopathische Kongresse mit ihren "eingebildeten und förmlichen" Reden. Mit seinem lebhaften Temperament und seinem scharfen Verstand zeigte er sich als guter Lehrer.

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