Gypser, Heike

Apparative Hochpotenzherstellung in der Homöopathie in den Vereinigten Staaten von Amerika im Zeitra

Apparative Hochpotenzherstellung in der Homöopathie in den Vereinigten Staaten von Amerika im Zeitra
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  • SUN17822
232 Seiten, kart., 1. Auflage 2011
Der Verlag schreibt: Wie wurden apparative Hochpotenzen in der Homöopathie eigentlich hergestellt... mehr
Produktinformationen "Apparative Hochpotenzherstellung in der Homöopathie in den Vereinigten Staaten von Amerika im Zeitra"
Quellen und Studien zur Geschichte der Pharmazie Bd.94 . 2011
Beschreibung
Der Verlag schreibt:
Wie wurden apparative Hochpotenzen in der Homöopathie eigentlich hergestellt Vor dieser Frage steht ihr Anwender, der homöopathische Arzt, immer wieder. Täglich verordnet er hohe Potenzen, deren Fertigungsprozeß er in aller Regel nicht kennt. Erstmalig werden die Anfänge der manuellen homöopathischen Arzneibereitung, beginnend mit Samuel Hahnemann (1755 1843), und ihre apparative Weiterentwicklung dargestellt. Den Höhepunkt erlebte sie in den Vereinigten Staaten von Amerika, wo die Homöopathie ab Mitte des 19. Jahrhunderts eine unvergleichliche Blüte erfuhr. Hier stellten die bedeutendsten homöopathischen Ärzte der Zeit mit den unterschiedlichsten Geräten Hochpotenzen her. Die Ausführungen werden durch zahlreiches Bildmaterial ergänzt.
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