Heinz, Inge Christine

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  • SUN17829
307 S., geb., mit CD ROM
Quellen und Studien zur Homöopatiegeschichte Band 15
Der Verlag schreibt: „Der Schlaf war Nachts ruhig, ich träumte wenig. Im Zimmer des Hofraths... mehr
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Prinzessin Luise von Preußen als Patientin Samuel Hahnemanns in den Jahren 1829 bis 1835
Unser Kommentar

Insgesamt 136 Briefe schrieb Prinzessin Luise von Preußen zwischen 1831 und 1835 an ihren Arzt Samuel Hahnemann und schilderte darin akribisch ihre Befindlichkeit. Inge Heinz hat diese Briefe transkribiert, ediert, kommentiert und ergänzt durch Einträge aus Hahnemanns Krankenjournalen.

Beschreibung
Der Verlag schreibt:
„Der Schlaf war Nachts ruhig, ich träumte wenig. Im Zimmer des Hofraths Hahnemann in Köthen sah ich im Traume viele Lichter.“ Insgesamt 136 Briefe schrieb Prinzessin Luise von Preußen zwischen 1831 und 1835 an ihren Arzt Samuel Hahnemann und schilderte darin akribisch ihre Befindlichkeit. Inge Heinz hat diese Briefe transkribiert, ediert und kommentiert und, ergänzt durch Einträge aus Hahnemanns Krankenjournalen, in der vorliegenden Arbeit erstmals einem breiteren Publikum zugänglich gemacht. Im zweiten Teil der Arbeit widmet sich die Autorin der Untersuchung von Hahnemanns Behandlungskonzept, wie es im Organon und den Chronischen Krankheiten dargelegt ist und vergleicht die Krankengeschichte der Prinzessin mit der von anderen Patienten Hahnemanns. Zum tieferen Verständnis wird auch der Briefwechsel zwischen Hahnemann und Karl Julius Aegidi (der von 1831 bis 1834 Luises Leibarzt war) berücksichtigt. Die Quellen zeigen eindrucksvoll die psychotherapeutische Rolle Hahnemanns und die intensive Beziehung, welche die Prinzessin zu ihm entwickelte.
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