Wischner, Matthias

Organon-Kommentar

Organon-Kommentar
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402 S., kart.
"Das Organon ist bis heute ein Buch, das es wert ist, gelesen und verstanden zu werden."
Der Verlag Nach der Organon-Synopse (zusammen mit B. Luft) und der Konzeption der Homöopathie in... mehr
Produktinformationen "Organon-Kommentar"
Eine Einführung in Samuel Hahnemanns Organon der Heilkunst
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Unser Kommentar

Ein Werk wie das Organon, das fast 200 Jahre nach seinem ersten Erscheinens immer noch als Bibel oder als eine Art Manifest der Homöopathie gilt, verdient es, kommentiert und kritisch gewürdigt zu werden. Dieser Aufgabe hat sich der Autor, der sich schon durch seine Arbeit an der Organon-Synopse einen Namen gemacht hat, gewidmet. Der Organon-Kommentar vermittelt eine Fülle von Ansichten, Einsichten und Denkanstößen. Trotz undogmatischer und kritischer Herangehensweise kommt der Autor zu dem Schluss: "Das Organon ist bis heute ein Buch, das es wert ist, gelesen und verstanden zu werden." Bei letzterem leistet der neue Organon-Kommentar unschätzbare Hilfe.

Beschreibung

Der Verlag
Nach der Organon-Synopse (zusammen mit B. Luft) und der Konzeption der Homöopathie in Hahnemanns Spätwerk hat Matthias Wischner jetzt einen Organon-Kommentar geschrieben. Wieder erweist er sich als profunder Kenner von Hahnemanns Schriften.
Allein das Lesen des Organon ist ein schwieriges Unterfangen. Deswegen gibt es schon länger eine Reihe stilistischer Überarbeitungen, die den umständlichen Stil Hahnemanns und seine oft aus über einhundert Wörtern bestehenden Sätze entwirren. Die Schwierigkeit, Hahnemann zu verstehen, liegt aber nicht allein in den langen Sätzen. Hahnemann benutzt zudem Begriffe, deren Bedeutungen sich im Laufe der Zeit verändert haben, und bezieht sich auf Zusammenhänge, die uns nicht mehr präsent sind.
Wischners Organon-Kommentar schließt diese Lücke und fügt zudem ein Glossar zeitgenössischer Begriffe an, mit dessen Hilfe sich der Leser die Antwort auf manche seiner Fragen selbst erarbeiten kann. Hahnemanns Werk, so sagt Wischner, hat zu viele Lichtseiten, um es einfach ignorieren zu können, und zu viele Schattenseiten, um es unhinterfragt hinnehmen zu dürfen.

Autoreninformation
Dr. Matthias Wischner ist Facharzt für Allgemeinmedizin und arbeitet in Stade in einer Kassenpraxis mit homöopathischem Schwerpunkt. Zur Homöopathie kam er bereits vor über 20 Jahren während seiner Schulzeit. Noch parallel zur Abiturvorbereitung studierte er die Klassiker der Homöopathie im Original, besonders Hahnemann, Hering und Kent. Während seines Medizinstudiums in Mainz und Göttingen schrieb Matthias Wischner seine Doktorarbeit über Hahnemanns Spätwerk, die 2000 im KVC Verlag veröffentlicht wurde. Weitere Werke zu Hahnemann, zur Geschichte der Homöopathie und zur Materia medica folgten. Als Co-Autor hat er gemeinsam mit Bernhard Luft die Organon-Synopse und gemeinsam mit Christian Lucae Hahnemanns Gesamte Arzneimittellehre herausgegeben.

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