Spektrum der Homöopathie

Einzelheft 3/2014

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Produktinformationen "Einzelheft 3/2014"
Problemkinder
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Beschreibung

Der Verlag schreibt:

Kinder machen Probleme, wenn sie nicht den Erwartungen entsprechen: den Erwartungen an ihre Gene, ihre Entwicklung, ihr Verhalten. Das Thema der Herbstausgabe von SPEKTRUM „Problemkinder?“ ist deshalb ambivalent und mit Fragezeichen versehen. Denn manchmal liegt das Problem auch in überzogenen Erwartungen von Eltern, Lehrern und einer Gesellschaft, deren neue Informationstechnologien und Kommunikationsmedien ganz normal veranlagte und entwickelte Kinder überfordern können. ADHS oder DMDD sind Diagnosen, die mit überzogenen Erwartungen ebenso zusammenhängen können wie mit der Reizüberflutung unserer modernen Welt.  Bei der Auswahl des frechen Mädchens als Titelbild für die „Problemkinder“ war zunächst der witzige Aspekt des Fotos mit einkalkuliert: Alles nicht so schlimm! Da war allerdings die neueste Modediagnose der American Psychiatric Association (APA) für die Kinder unserer Zeit  noch relativ unbekannt: „Disruptive Mood Dysregulation Disorder“ (DMDD) oder auch „schwere und rezidivierende verbale und/oder verhaltensbezogene Wutausbrüche“.
Resie Moonen macht mit ihrem Fall eines hochbegabten und sehr wütenden Lanthaniden-Mädchens auf die Fragwürdigkeit einer solchen Diagnose aufmerksam. Weitere Beiträge u.a. von Paresh Varsani, Dinesh Chauhan und Wyka Feige zeigen, wie häufig Eltern heute wegen Wutanfällen und Aggressionen ihrer Kinder homöopathische Hilfe suchen. Die Behandlung ist in jedem Fall individuell und die Arzneimittel kommen aus allen Naturreichen. So findet Michal Yakir unter Verwendung ihrer Pflanzentabelle das passende Mittel  für  ein ständig  gereiztes Mädchen.

Neben dem Verhalten ist  die schulische Leistung ein großes Problemthema. Der Kinderarzt Heiner Frei präsentiert Kasuistiken, die dem Thema „Schulversagen“ gewidmet sind, wobei dieses vielschichtige Phänomen unterschiedliche Ursachen wie  Lernstörungen,  Konzentrationsschwäche,  mangelnde Motivation, Ängste oder Hyperaktivität hat.

Körperliche und geistige Entwicklungsstörungen haben Kinderärzte schon immer beschäftigt. Bettina Baltacis berichtet kompetent und liebevoll aus ihrer Arbeit im multiprofessionellen Team der ersten österreichischen Down-Syndrom-Spezialambulanz. Den möglichen Einfluss von Mehrfachimpfungen auf die kindliche Entwicklung und den Nutzen von Impfnosoden diskutiert Sunil Anand,  Friedrich P. Graf beschreibt die besondere Gefahr, die zusätzlich von Aluminium als Impfzusatz ausgeht.
Mit der Beziehung zwischen Adoptiveltern und -kindern greift Andreas Richter ein häufiges und besonders schwieriges Problem auf. Bindungsstörungen können unbegleitet und unbehandelt leicht zu einer traumatischen Familiensituation führen.

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