Möbuß, Susanne

Existenzphilosophie, 2 Bände

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Band 2: Das 20. Jahrhundert
Bd.1: 280 S., Bd.2: 336 S., kart., 1. Auflage 2015
Der Verlag Band 1:(EUR 29,-) Existenzphilosophie und Existentialismus erscheinen häufig als... mehr
Produktinformationen "Existenzphilosophie, 2 Bände"
Band 1: Von Augustinus bis Nietzsche
Beschreibung

Der Verlag
Band 1:(EUR 29,-)
Existenzphilosophie und Existentialismus erscheinen häufig als Phänomene der Moderne, denen heute jedoch kaum noch Relevanz zukommt. Ihre vermeintliche Bindung an die Bedingungen ihrer Entstehung scheint einer fortdauernden Aktualität zu widersprechen.

Die vorliegende Darstellung zeigt, dass das existentielle Denken ganz im Gegenteil eine Konstante der abendländischen Rationalität seit der Spätantike ist. Es wirkt als Korrekturmechanismus des philosophischen Diskurses, indem es kritisch die Entsprechung menschlicher Erwartung an Philosophie und deren Methodik und Formensprache reflektiert.
Im ersten Band wird die Entwicklung dieses Denkens von Augustinus bis zu Friedrich Nietzsche rekonstruiert; im zweiten Band dessen komplexe Entfaltung im 20. Jahrhundert.
Aus dieser Perspektive ist es möglich, Funktions- und Strukturelemente der Existenzphilosophie zu benennen, die nicht als Mittel der Definition dienen, sondern die Kennzeichnung eines Denkens erlauben, dessen Bedeutung ungebrochen besteht. Aus dem Inhalt :
Band 1: AURELIUS AUGUSTINUS - Das Komplementäre denken FRANCESCO PETRARCA - Auf neuem Wege GIANNOZZO MANETTI - Das gefährdete Denken NIKOLAUS VON KUES - Das verschränkte Sein GIOVANNI PICO DELLA MIRANDOLA - Verortungen BARUCH DE SPINOZA - Einheit denken ARTHUR SCHOPENHAUER - Dem Dasein verpflichtet SØREN KIERKEGAARD - Die Wahl FRIEDRICH NIETZSCHE - Das ungebundene Denken

Band 2: (EUR 34,-)
Existenzphilosophie und Existentialismus erscheinen häufig als Phänomene der Moderne, denen heute jedoch kaum noch Relevanz zukommt. Ihre vermeintliche Bindung an die Bedingungen ihrer Entstehung scheint einer fortdauernden Aktualität zu widersprechen.

Die vorliegende Darstellung zeigt, dass das existentielle Denken ganz im Gegenteil eine Konstante der abendländischen Rationalität seit der Spätantike ist. Es wirkt als Korrekturmechanismus des philosophischen Diskurses, indem es kritisch die Entsprechung menschlicher Erwartung an Philosophie und deren Methodik und Formensprache reflektiert.
Im ersten Band wird die Entwicklung dieses Denkens von Augustinus bis zu Friedrich Nietzsche rekonstruiert; im zweiten Band dessen komplexe Entfaltung im 20. Jahrhundert.
Aus dieser Perspektive ist es möglich, Funktions- und Strukturelemente der Existenzphilosophie zu benennen, die nicht als Mittel der Definition dienen, sondern die Kennzeichnung eines Denkens erlauben, dessen Bedeutung ungebrochen besteht.

Autoreninfo
Susanne Möbuß, geboren 1963 in Hannover, Studium der Philosophie und der Geschichte; 1990 Promotion; 1996 Habilitation; Lehre an den Universitäten Hannover, Oldenburg und Bremen. Forschungsschwerpunkte: Philosophie des Mittelalters und der Renaissance, Existenzphilosophie und französische Gegenwartsphilosophie.

 


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