Pauli, Wolfgang

Wissenschaftlicher Briefwechsel mit Bohr, Einstein, Heisenberg u.a. 1950-1952

Wissenschaftlicher Briefwechsel mit Bohr, Einstein, Heisenberg u.a. 1950-1952
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970 S., kart., Auflage 2014
Herausgegeben von Meyenn, Karl v.
Der Verlag Aus Paulis letztem Lebensjahrzehnt sind über 2000 Briefe - etwa 2/3 seiner gesamten... mehr
Produktinformationen "Wissenschaftlicher Briefwechsel mit Bohr, Einstein, Heisenberg u.a. 1950-1952"
Band IV, Teil I: 1950–1952 /
Beschreibung

Der Verlag
Aus Paulis letztem Lebensjahrzehnt sind über 2000 Briefe - etwa 2/3 seiner gesamten Korrespondenz - erhalten. Neben der Physik wird hier auch der allgemeinere geistesgeschichtliche Hintergrund unserer Naturwissenschaft durch einen der konsequentesten und originellsten Denker unserer Zeit beleuchtet. In einem ersten Teilband werden zunächst 430 Briefe aus diesem reichhaltigen Bestand vorgelegt, die Pauli während der Jahre 1950-1952 mit 72 verschiedenen Personen austauschte. Im Zentrum dieser Briefe steht die von Pauli maßgeblich mitbestimmte aktuelle physikalische Grundlagenforschung der frühen 50er Jahre: die Entwicklung der nicht-lokalen Quantenfeldtheorie und die damals beginnende Auseinandersetzung mit Heisenbergs Theorie der Elementarteilchen und mit Bohms Theorie der verborgenen Parameter. Daneben treten jetzt immer häufiger auch ideengeschichtliche Probleme in den Vordergrund. In Übereinstimmung mit seinem Glauben an einen psycho-physischen Wirklichkeitszusammenhang im Sinne der Kopenhagener Komplementaritätsidee hat Pauli diese Fragen sowohl mit seinen physikalischen Kollegen als auch mit dem Psychologen C.G. Jung und dessen Schülern erörtert. Über das rein historische Interesse hinausgehend regen diese Briefe zur Reflexion über die Grenzen unseres gegenwärtigen naturwissenschaftlichen Weltbildes an.

Inhalt
Das Jahr 1950 Auseinandersetzung mit Heisenbergs neuer Theorie der Elementarteilchen und die Pariser Konferenz.- Das Jahr 1951 Kepler, Jung und der psycho-physische Parallelismus.- Das Jahr 1952 Keplerstudie, Kopenhagener Junikonferenz und Formfaktortheorie.

Der Band IV, Teil I: 1950–1952 / enthält u.a. weitere Briefe zum Thema des 'Pauli-Jung Dialogs' und ist für den Nicht-Physiker von besonderem Interesse.
Mittlerweile liegt der gesamte verfügbare Briefwechsel W. Paulis hervorragend bearbeitet (z.B. umfangreiches Register, Kommentare) in mehreren Bänden vor (--> ihre Anfrage)

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