Rehman, Abdur

Handbuch der homöopathischen Arzneibeziehungen (eBook)

Handbuch der homöopathischen Arzneibeziehungen (eBook)
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Beschreibung

Der Verlag
Standardwerk für die homöopathische Folgeverschreibung Welches Mittel folgt auf Mercurius? Was antidotiert Pulsatilla? Antworten zu Fragen rund um die Arzneibeziehungen finden Sie hier. In diesem praxisorientierten Nachschlagewerk finden Sie die Beziehungen für über 650 Arzneimittel zusammengestellt. Damit bekommen Sie eine praxisnahe Hilfestellung bei der Arzneimittelwahl, gewinnen einen klaren Überblick über die Arzneiverwandtschaften und kommen schneller zu besser abgesicherten Folgeverschreibungen. Außerdem finden Sie Ideen für bislang nicht in Betracht gezogene Mittel. Eine Besonderheit stellen die zu den einzelnen Arzneimittelbeziehungen eingearbeiteten klinischen Hinweise zur Verwandtschaft untereinander dar. Das Werk ist lexikonartig aufgebaut, die Arzneien sind alphabetisch sortiert. Das derzeit umfassendste Werk zu den homöopathischen Arzneibeziehungen!

Aus der Einleitung
Die klinischen Beziehungen der Arzneimittel bilden einen faszinierenden Studienzweig in der Homöopathie. Die vorliegende Zusammenstellung zu diesem Thema ist eine verlässliche Niederschrift bestätigter Fakten. Es wurde versucht, die weit gestreute klinische Erfahrung praktisch nutzbar zusammenzutragen. Die Arzneimittelbeziehungen ohne hoch gestellte Ziffern beziehen sich auf J.H. Clarkes Klinisches Repertorium. Andere Einträge sind gemäß der bibliographischen Verweise mit hoch gestellten Ziffern gekennzeichnet.
Ein detailliertes Wissen der Arzneimittelbeziehungen wird hauptsächlich bei chronischen Krankheiten benötigt, seltener bei akuten. Bei chronischen Krankheiten, manchmal auch bei komplizierten akuten, ist es recht häufig, dass ein Komplementärmittel oder eine Reihe von Mitteln in Folge benötigt werden, um die Heilung zu vervollständigen. In den Fällen, in denen ein Simillimum zu wirken aufgehört hat, kann man, unter Beachtung des veränderten Symptomenbildes, zu einem zweiten Mittel greifen, welches in enger Beziehung zum ersten steht. Dieses Folgemittel ist in der Homöopathie für den Patienten sehr wichtig. Constantin Hering wies darauf hin, dass das zweite Mittel eine komplementäre Beziehung zum ersten haben muss. Dieses verhilft dann dem Patienten zu einer Hahnemann'schen Heilung. Ein Hinweis auf "komplementär / gefolgt von "-Listen würde es uns in den meisten Fällen ermöglichen, das Mittel, welches folgen muss, fast mit Bestimmtheit auszuwählen. Dieses Mittel wird nicht nur benötigt, um die Wirkung, die durch das erste Mittel begonnen wurde, zu vervollständigen, sondern auch, wenn das erstgewählte Mittel nicht in der Lage war, eine Wirkung zu entfalten. Wenn z.B. Sulphur offensichtlich richtig gewählt ist, aber nicht wirkt, leitet Psorinum oft den Heilungsprozess ein. Dies gilt für viele andere Mittel.


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