Fall-Rätsel

Lösung: 'Kopfverletzung'
J.T. Kent's Gedanken zum Fall sind folgende. "Was hat dieser Fall mit Tellurium zu tun?"
"Wir haben einen Ausfluss nach einem Unfall. Tellurium produziert diese Art des Ausflusses ohne einen Unfall. Und der Ausfluss von Tellurium ist nicht cerebrospinaler Art. Doch die erste Reaktion nach Gabe von Tellurium ist Erbrechen, stets ein gutes Zeichen für die Gesnesung bei durchgemachter Gehirnerschütterung."

Für J.T. Kent ist der Ähnlichkeitsbezug in diesem Fall auch fragwürdig, doch die Reaktion auf die Arznei war überraschend gut.

In der Materia Medica von Tellurium finden wir interessante Hinweise (unterstrichen sind die Bezüge zum Fall)

  • Ausgeprägte Symptome an Augen und Ohren, an der Wirbelsäule und auf der Haut!
  • Folgen von Stürzen und Verletzungen der Wirbelsäule
  • Augenlider verdickt, entzündet und mit Eiterbläschen, jucken, ödematös, nässen
  • Jucken und Schwellung mit schmerzhaften Klopfen im äußeren Gehörgang mit Ausfluss von wässriger scharfer Flüssigkeit. Der Ohrausfluss ruft Bläschen hervor, wo immer er in Kontakt zur Haut kommt, riecht nach Fischlake.Das äußere Ohr ist bläulich-rot verfärbt und geschwollen.
  • Ischiasbeschwerden begleitet von einer starken Empfindlichkeit der Wirbelsäule
  • Verdickte Haut mit Flechten, kreisförmige Ausschläge, übelriechende Hautausdünstungen (Achselschweiß riecht wie Knoblauch)
    (siehe Tauscher, M.: Homöopathie Kleine Mittel ganz groß)

 

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