Wittwer, Dr. Heinz

Muttermittel in der täglichen Praxis

Muttermittel in der täglichen Praxis
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  • SUN11354
196 S., kart., 1. Auflage 2019
Der Verlag: Als sogenannte Muttermittel werden jene homöopathischen Arzneien bezeichnet, die... mehr
Produktinformationen "Muttermittel in der täglichen Praxis"
Beschreibung

Der Verlag:
Als sogenannte Muttermittel werden jene homöopathischen Arzneien bezeichnet, die von menschlichem Körpergewebe stammen, welches einen Bezug zu Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit hat. Die bisher bekannten und gut geprüften Muttermittel sind:

 

  • Lac humanum (Gemisch von Milchen verschiedener stillender Mütter ohne Kolostrum-Anteil)
  • Lac maternum (Gemisch von Milchen verschiedener stillender Mütter mit Kolostrum-Anteil)
  • Folliculinum (Inhalt des Eifollikels)
  • Oxytocinum (Hormon, das Wehen und Milcheinschuss auslöst)
  • Plazenta humana (Mutterkuchen)
  • Chorda umbilicalis (Nabelschnur)
  • Amni liquor (Fruchtwasser)
  • Vernix caseosa (Käseschmiere)

 

Die einzelnen Muttermittel werden im Buch ausführlich vorgestellt und dreissig Patientengeschichten veranschaulichen deren praktische Anwendung. Ein Repertorium aller Muttermittel-Symptome schliesst das Buch ab.

Ein ungünstiger Verlauf von Schwangerschaft oder Geburt prägen das Leben eines Menschen weit mehr als bisher angenommen. Prä- und perinatale Traumata lassen sich mit einer handvoll homöopathischer Arzneien erfolgreich angehen. Die Muttermittel werden Ihnen ein Tor zu neuen therapeutischen Möglichkeiten öffnen, denn das Leben eines Menschen beginnt nicht erst mit der Geburt, sondern bereits bei der Zeugung. Ein Fötus erlebt alles mit, was seiner Mutter während der Schwangerschaft widerfährt. Die Befindlichkeit der schwangeren Mutter überträgt sich kontinuierlich auf den Fötus und prägt seine intrauterinen Erfahrungen. Falls in dieser Zeit gravierende Ereignisse medizinischer oder emotionaler Art eingetreten sind, können diese auch im Erwachsenenalter noch Ursache von Befindlichkeitsstörungen darstellen. Um einen Patienten zu verstehen, lohnt es sich daher, bei der Anamnese auch alle Umstände rund um Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit zu erfassen.

 

Die Erfahrung hat gezeigt, dass sich Muttermittel hervorragend eignen, um Störungen zu beheben, welche durch Ereignisse während Schwangerschaft und Geburt verursacht worden sind. Die Arzneien gewinnen an Bedeutung, weil in unserer Gesellschaft der Anteil an natürlichen Geburten rückläufig ist. Medizintechnisches Eingreifen in die natürlichen Abläufe von Zeugung, Schwangerschaft und Geburt sind häufig mit einer gewissen Traumatisierung des Neugeborenen verbunden. Auch Abortversuche und Stress der Mutter während der Schwangerschaft hinterlassen ein Leben lang Spuren beim Kind. Mit Muttermitteln können diese unliebsamen Folgen oft zur Ausheilung gebracht werden.

 

 

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