Spektrum der Homöopathie

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Beschreibung

Der Verlag schreibt:

SPEKTRUM DER HOMÖOPATHIE hat spannende und aktuelle Themen der Materia Medica, der Methodik der Homöopathie und ihrer klinischen Anwendung aufgegriffen und dabei den Anspruch eingelöst, die ganze Bandbreite von Hahnemann bis Scholten, von Bönninghausen bis Sankaran zu präsentieren.

Erfahrung, Wissen und Vielfalt
SPEKTRUM überzeugt seit der ersten Ausgabe im Oktober 2009 erfahrene Homöopathen ebenso wie wissbegierige Einsteiger. Fundierte klinische Erfahrung, kompaktes Arzneiwissen und Vielfalt der Methoden zeichnen diese Fachzeitschrift aus. Der Kreis renommierter Autoren und begeisterter Leser aus aller Welt hat sich stetig erweitert. Zu unserer großen Freude haben die Ausgaben von SPEKTRUM eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen erfahrenen und kreativen HomöopathInnen aus ganz Europa, Kanada, den USA und Indien geschaffen und ein lebendiges Netzwerk entwickelt.
Vorschau 2021

1/2021   Genius Epidemicus

Die aktuelle Pandemie gibt uns Anlass, homöopathische Strategien in der Seuchenbehandlung zu diskutieren. Seit Hahnemann einen Scharlachausbruch 1801 mit nur wenigen krankheitstypischen Mitteln behandelte, suchen Homöopathen bei seuchenartigen Erkrankungen nach deren Genius epidemicus und den Arzneien, die diesem typischen Muster an Zeichen und Symptomen entsprechen. Aufgrund der heterogenen Verläufe von Covid-19, aber auch wegen unterschiedlicher Auffassungen vom Genius epidemicus wurden weltweit eine Vielzahl homöopathischer Mittel in der Behandlung der SARS-CoV-2-Infektion eingesetzt - von klassischen Seuchenmitteln wie Arsenicum album, Bryonia, Camphora oder Phosphorus bis zu so ungewöhnlichen Arzneien wie Abrotanum, Cryptococcus neoformans oder Ozon. Zahlreiche Fallbeispiele sollen zeigen, wie unterschiedliche homöopathische Behandlungskonzepte und Arzneimittel jeweils zu einer raschen Besserung der Symptomatik führen und eine Progredienz der Krankheit aufhalten können.  Im Fokus stehen dabei die Stadien von Covid-19, in denen bisher Therapienotstand herrscht. Das gilt sowohl für die frühe „grippale“ Krankheitsphase als auch für langwierige Verläufe mit verzögerter Rekonvaleszenz.  Weitere Indikationen für eine homöopathische Behandlung sind reaktive psychische Störungen wie Depressionen, Angst und Paranoia, die durch die Umstände der Pandemie ausgelöst werden.

2/2021   Wirbellose

Nach den Urpflanzen, den Moosen und Farnen, in unserer letzten Ausgabe zur Materia Medica widmen wir uns nun den frühen Stufen der tierischen Evolution. Auch wenn die Invertebrata, früher in der Wissenschaft als „niedere Tiere“ bezeichnet, keine natürliche Verwandtschaftsgruppe bilden
eignen sie sich dennoch für eine gemeinsame homöopathische Betrachtung. Denn abgesehen von den Insekten und Spinnentieren, die wir bereits in eigenen Ausgaben vorgestellt haben, kennen wir aus den meisten Ordnungen der  Wirbellosen nur wenige homöopathische Arzneien. Darüber hinaus führt die frühe Stufe in der Evolution und das Fehlen des Rückgrats zu Ähnlichkeiten im Mittelbild ganz unterschiedlicher tierischer Arzneien wie Korallen, Medusen, Hummern, Schnecken oder Würmern. Ihr Entwicklungsstand entspricht im Allgemeinen dem der Kohlenstoffserie, der 2. Reihe des Periodensystems. Den homöopathisch wichtigsten Tierstamm bilden dabei die Mollusken mit Sepia als Leitsubstanz.  Die Weichtiere stehen deshalb auch im Mittelpunkt dieser Ausgabe, in der die gemeinsamen Themen der Wirbellosen und die Differenzierung  der verschiedenen Stämme,  Ordnungen und Arten an Fallbeispielen aus der Praxis präsentiert werden sollen.


3/2021   Pubertät

Die Eltern sind doof, die Schule nervt, und das Leben ist fürchterlich anstrengend – das ist die Zeit zwischen elf und 18 Jahren, auch Pubertät genannt. Für die Jungs und Mädchen gleicht das Leben dann einer Baustelle. Der Körper verändert sich und auch im Kopf der Teenager passiert einiges. Ging die Wissenschaft früher davon aus, dass das Gehirn eines sechsjährigen Kindes so gut wie ausgereift ist, belegen neue Studien, dass hinter der Stirn von pubertierenden Kindern ein gewaltiges Umbauprojekt stattfindet, dessen zeitversetzte Bauphasen mit dem typischen Pubertätsverhalten einhergehen: sehr risikoreich, an sofortiger Belohnung interessiert, wenig die langfristigen Folgen abschätzend. Die Jugendlichen verhalten sich nicht nur anders, sie erleben auch anders und werden anfällig für seelische Probleme. Viele psychische Erkrankungen beginnen in dieser Zeit des hormonellen Umbruchs: Angststörungen, Konzentrationschwäche, Depressionen, aber auch Borderline-Syndrome, Spielsucht, Essstörungen oder mangelnde Impulskontrolle. In die homöopathische Praxis werden die Jugendlichen von den genervten Eltern gebracht oder sie kommen wegen der hässlichen Akne. Ihre mangelnde Kommunikationsbereitschaft macht die homöopathische Behandlung in dieser Lebensphase zu einer echten Herausforderung.

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