Stöteler, Ewald

Drüsen-Erkrankungen und Homöopathie (CD)

Drüsen-Erkrankungen und Homöopathie (CD)
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  • SUN11273
Zur Behandlung von Schilddrüse, Pankreas (Diabetes) und anderen Drüsen
9 Audio-CDs und 1 Extra-CDR mit Seminarskript. Abspieldauer (ca.): 10 Std. 38 Min.
Der Verlag: Den Drüsen im Organismus kommen nicht nur vielfältige eigene Funktionen zu,... mehr
Produktinformationen "Drüsen-Erkrankungen und Homöopathie (CD)"
HomöopathieTage Ursula Jendrek, van Delden-Haus Berlin, 24./25. März 2018
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Beschreibung

Der Verlag:

Den Drüsen im Organismus kommen nicht nur vielfältige eigene Funktionen zu, sondern sie beeinflussen stets auch einander - direkt oder indirekt. Entsprechend führen hormonelle Störungen zu Krankheitsbildern, die den gesamten Organismus betreffen. Dennoch werden Drüsenerkrankungen in der konventionellen Medizin meist noch als lediglich lokale Organprobleme abgetan. Seit den 1960er Jahren ist eine dramatische und stetige Zunahme von Drüsenerkrankungen zu verzeichnen, insbesondere seitens der Schilddrüse (Hypo- und Hyperthyreoiditis, Hashimoto u. a.), der Bauchspeicheldrüse (Diabetes Typ I und II) und der Nebenniere. Auch die bisweilen drastischen Auswirkungen der ebenfalls vermehrten Einnahme (synthetischer) Hormonpräparate auf das hormonelle Gleichgewicht werden bis heute meist unterschätzt.

 

In seinem vierten, viel beachteten Berliner Seminar widmet sich der bekannte holländische Homöopath Ewald Stöteler daher der zentralen Bedeutung des Drüsensystems. Wie unterscheidet sich die Art und Weise der homöopathischen Behandlung von anderen Erkrankungen? Welche Besonderheiten gilt es zu berücksichtigen? Welche Rolle spielt der miasmatische Hintergrund bei den typischen Krankheitsprozessen? Wann und nach welchen Kriterien werden Nosoden, Zwischen-, Organ- und Akutmittel eingesetzt? Welche Vorteile bieten das therapeutische Vorgehen und die Arzneiwahl nach der ursprünglichen Hahnemannschen Krankheitsklassifikation?

 

Erkrankungen mit Drüsenbezug sind im fortgeschrittenen Stadium nicht mehr allein dynamisch-funktioneller Natur, sondern gehen vielfach mit pathologischen Organveränderungen einher. Weil homöopathische Arzneien im Grunde nicht als Heil-, sondern als Reaktionsmittel fungieren, steht die Anregung der Selbstheilung im Mittelpunkt, durch Stimulation der Lebenskraft nach dem Ähnlichkeitsgesetz. Die Auswahl und Reihenfolge der angezeigten Arzneien richtet sich in Stötelers Vorgehensweise nach der Beurteilung des Gesamtzustands des Patienten und dem Behandlungsziel in der gegebenen Situation.

 

Solange keine Organpathologien vorliegen, kann selbst in chronischen Fällen vieles mit Hochpotenzen erreicht werden. Bei manifesten Organpathologien sollten jedoch zusätzlich Reaktions-, Zwischen- und Organmittel in niedrigeren Potenzen (bei Stöteler v. a. LM-Potenzen per Riechenlassen, evtl. zusätzlich Urtinkturen) verabreicht werden, um die Reaktionskraft der Dynamis zu verbessern. Bei einem deutlich vorhandenen Miasma als vererbter Krankheitstendenz treten Nosoden hinzu. Wertvolle Hinweise auf eine miasmatische Belastung und die somit angezeigte Nosode erschließen sich aus der Familiengeschichte. Ohne die Gabe einer passenden Nosode verhindert die ursprüngliche Krankheitstendenz (das Miasma) in vielen Fällen eine befriedigende Wirkung anderer Arzneien.

 

Die von Ewald Stöteler konsequent daraus abgeleitete Wechselmittelgabe ermöglicht, auch komplexe Fälle effektiv und erfolgreich anzugehen. Nahezu alle wesentlichen Aspekte des umfangreichen Themas Drüsenerkrankungen werden in diesem Seminar auf höchst praxisnahe Weise besprochen. Stöteler stellt sich jeder aufkommenden Teilnehmerfrage auf überzeugend souveräne Weise, basierend auf seiner inzwischen riesigen Erfahrung und Routine. Damit werden die Teilnehmer in die Lage versetzt, Homöopathie bei Pathologien jeder Art nach klaren Vorgehenslinien anzuwenden. Nach bisheriger Erfahrung (auch von Teilnehmern, die diesen Ansatz ebenfalls umsetzen), verbessern sich die Heilungsprozesse und ihre Resultate dadurch erheblich.

 

Vorgestellte und besprochene Arzneien

 

Aloe socotrina, Apis, Arnica, Arsen, Artemisia, Aurum arsenicosum, Badiaga, Berberis, Bromium, Carbo animalis, Carbolicum acidum, Calcium fluoricum, Carboneum dioxydatum, Carduus marianus, Cephalandra, Chelone glabra, China, Chionanthus virginica, Conium, Crocus sativus, Echinacea angustifolia, Fucus vesiculosus, Glycerinum, Gymnema silvestre, Jodium, Hepar sulfuris, Hydrastis canadensis, Insulinum, Iris versicolor, Kalium jodatum, Lachesis, Lacticum acidum, Lapis albus, Momordica charantia, Morbillinum, Pancreatinum, Phosphor, Phytolacca, Podophyllum, Pyrogenium, Quassia amara, Radium bromatum, Rhus toxicodendron, Szirrhinum, Selen, Solidago, Spongia, Sulfur, Syphilinum, Syzygium, Tuberculinum, Uranium nitricum, Urea pura, Vernix caseosa.

 

Extra! Mit visuellem Seminarmaterial im PDF-Format

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