Homoeopathia viva

Einzelheft 02/2021 Edelgase & autistische Störungen

Einzelheft 02/2021 Edelgase & autistische Störungen
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Helium, Neon, Krypton, Antimonium, Plutonium nitricum
Der Verlag schreibt: Die Gruppe der Edelgase Ein Einführungsartikel von Thomas Schweser zu... mehr
Produktinformationen "Einzelheft 02/2021 Edelgase & autistische Störungen"
Beschreibung

Der Verlag schreibt:

Die Gruppe der Edelgase
Ein Einführungsartikel von Thomas Schweser zu den Edelgasen: ihre Eigenschaften und industrielle Verwendung, homöopathische Erfahrungen verschiedener Praktiker inkl. Kurzfalldarstellungen zu Helium, Argon, Xenon und Radon.
„Ich verpasse den Anschluss an den Boden. Das kommt in der Panik vor“

Eine konfuse Patientin mit einer ausgeprägten Angst vor Krankheiten. Sie hat bspw. Angst, dass bei einer Blutabnahme etwas Verschmutztes in ihre Blutbahn „reingemacht“ werden könnte. Und flimmerndes Sonnenlicht ängstigt sie, weil sie befürchtet, dass dieses epileptische Anfälle auslösen könnte. Nach 18 Monaten Behandlung mit Helium C30 und einigen Gaben der C200, sind die Panikattacken vollständig verschwunden und die Krankheitsängste haben sich deutlich reduziert (Behandlerin: Vedrana Schreiner).


Kleine Prinzessin in ihrer Welt
Die fünfjährige Clara wird von ihrer Mutter wegen Problemen mit dem Stuhlgang in die Praxis gebracht. Die zurückhaltende Patientin gibt von selbst die Hand zur Begrüßung, nimmt dabei aber keinen Augenkontakt auf. Nach zwei Gaben Helium C200 gab es nicht nur eine bedeutende Besserung bzgl. der Hauptbeschwerde, sondern das Mädchen wurde emotional viel zugänglicher und emotionaler; auch die Erzieherinnen gaben Rückmeldung, das Clara einen großen Entwicklungssprung gemacht hat. Später wirkte eine weitere Gabe Helium prompt bei einem Rückfall fieberhaften Infekt (Therapeutin: Jutta Möhring).

„Alles ist zu viel für mich, fast wie Autismus“
Eine Frau mit so starken Konzentrationsstörungen, dass Sie beim Telefonieren Namen nicht versteht. Sie hat eine sehr distanzierte Beziehung zu Menschen, fühlt sich vereinsamt und hat das Gefühl, über den Dingen zu schweben. Einige Gaben Neon C200 des Behandlers Jürgen Brand halfen nicht nur in allen Akutsituationen, sondern ihre Konzentration besserte sich deutlich und sie berichtete zunehmend von vielen guten Kontakten zu Menschen.

Neon bei einem inoperablem Adenokarzinom im Ösophagus
Was häufige Gaben von Neon C1000 bei einer fortgeschrittenen Krebserkrankung bewirken kann, nämlich einen 90%igen Rückgang des Tumors bis hin zum einem narbig umkapselten Restgewebe, zeigt dieser eindrucksvolle Fall von Dr. med. Heinz Kellinghaus. Die Patientin erlangte wieder ihr normales Gewicht, konnte ihre volle Berufstätigkeit aufnehmen und fing an, sich mit altem Kummer auseinanderzusetzen.

Krypton
Douglas Brown
(Oregon, USA) zeigt mit seiner Praxiserfahrung ein deutliches Gemütsbild des Edelgases Krypton. Abschließend werden noch die Hauptthemen und bestätigte Symptome wiedergegeben.

Krypton bei einem Jungen mit einer Autismus-Spektrum-Störung
Die in Berlin praktizierende Heilpraktikerin Jutta Möhring präsentiert den Fall eines durch verminderte Gesichtsmimik emotionslos wirkenden Jungen, der während der Anamnese kryptisch anmutende Nummernrätsel und -bilder zeichnete. Behandlungsgrund war ein gewaltätiges Verhalten gegenüber dem jüngeren Bruder, auf den er eifersüchtig ist. Mit Hilfe von einigen Gaben Krypton entwickelte sich der Junge zu einem freundlichen und sehr reif wirkenden Jugendlichen, der in seiner Freizeit mit Freunden Fussball spielt und Parcours trainiert.


Krypton bei einem häufig kränkelnden Mädchen
In ihrem Spielverhalten offenbarte die junge Patientin deutliche Hinweise auf das Edelgas Krypton. Der Behandler Dr. med. Andreas Holling geht bei seiner Fallanalyse auf die Stellung vom Krypton im Periodensystem ein und geht dabei auf das von ihm entwickelte Dimensionstherapie der mineralischen Arzneien ein.

Autismogener Formenekreis - ein mürrisches, heiseres Mädchen
Christoph Schlüter zeigt den Fall eines Mädchens, bei dem sich eine körperliche Untersuchung aufgrund der Abwehr als ziemliches Drama gestaltete. Schon immer empfand die Mutter ihre Tochter als „anders“: weder wollte sie angefasst werden, schon gar nicht vom Vater oder den Großeltern, noch erwiderte sie ein Lächeln oder wollte mit anderen Kindern spielen. Umso beeindruckender die Wirkung vom verordneten Antimonium tartaricum, nach dreieinhalb Monaten, als das Mädchen spontan dem Behandler einen Kuss zum Abschied gibt!

Antimonium crudum bei Asperger-Syndrom
Ein menschenscheuer 17-jähriger Mann, der Blickkontakt meidet und lieber seine Mutter sprechen lässt. Schon im Kindergarten gab es Schwierigkeiten, sich in die Gruppe einzufügen, heutzutage bestehen u.a. eine Unverträglichkeit von lauten Geräuschen und Helligkeit. Das Zeichentalent des jungen Mannes gab dann einen ersten aber sehr deutlichen Hinweis auf den Grauspießglanz Antimonium crudum. Nach der Arznei heilte dann das Ekzem auf der Hand ab, das Asthma besserte sich und der Patient wurde aufgeschlossener und kontaktfreudiger (Behandler: Karl-Josef Müller).

Plutonium nitricum bei einem nicht in die Schulklasse integrierbaren Jungen
Wie die genaue Beobachtung des Spielverhaltens eines Jungens zur heilenden Arznei Plutonium nitricum geführt hat, dokumentiert diese Praxiserfahrung der Therapeutin Sigrid Lindemann, die nach der Empfindungsmethode arbeitet. Nach und nach änderte sich das gewalttätige Spielverhalten bis R. in der Lage war, in der Schule ruhig sitzen zu bleiben und in zwischenmenschlichen Kontakt nicht mehr gewalttätig wurde (treten, Steine werfen).

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