Schmötzer, Werner

Heilmagnetismus - Homöopathie und die Paragrafen 286 - 290 des Organon

Heilmagnetismus - Homöopathie und die Paragrafen 286 - 290 des Organon
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196 Seiten, kart., 1. Auflage 2015
Der Verlag schreibt: "Macht's nach, aber macht's genau nach!" Kein ernsthafter Anhänger der... mehr
Produktinformationen "Heilmagnetismus - Homöopathie und die Paragrafen 286 - 290 des Organon"
eine naturheilkundliche-anthroposophische Betrachtung
Beschreibung

Der Verlag schreibt:
"Macht's nach, aber macht's genau nach!" Kein ernsthafter Anhänger der klassischen Homöopathie würde jemals auf den Gedanken kommen, an dem Vermächtnis Hahnemanns zu rütteln, etwas in Frage zu stellen oder daran zu zweifeln. Umso mehr darf es verwundern, dass von den 291 Paragraphen des "Organon" die

286 - 290 keine Beachtung finden. Sie werden verdrängt, als gäbe es sie nicht. Oder werden sie verschwiegen oder unterdrückt, weil sie nicht mehr in "die Zeit" passen, weil sie etwa den Eliten der Homöopathie, die nach wissenschaftlicher Anerkennung streben, zu sehr esoterisch sind? Hahnemann hat die

286 - 290 am Ende seines Schaffens in sein Organon aufgenommen - also im Besitz reicher Erfahrung und in voller Überschau über sein Lebenswerk. Hätte Hahnemann auch nur den geringsten Zweifel an dem therapeutischen Wert und an der Seriosität des Heilmagnetismus gehabt, so hätte er diesem einen so hohen Stellenwert niemals zugesprochen. So können wir davon ausgehen, dass wir es mit einem wirkungsvollen und potenten "Urheilmittel" zu tun haben. Mit einem Heilverfahren, das zu keinem anderen Therapieverfahren im Widerspruch steht und dieses möglicherweise mindern bzw. ausschließen würde. Ein echtes adjuvantes Verfahren. Viele werden sich wundern, welch hohen Rang Hahnemann dem Heilmagnetismus eingeräumt hat - noch mehr wird man erstaunt sein, dass auch Rudolf Steiner den Magnetismus in der anthroposophischen Therapie verwendet. Zahlreiche Patienten können über allerbeste, dauerhafte Heilerfolge berichten. Viele Ärzte und Heilpraktiker wenden stillschweigend magnetische Striche zusätzlich zu ihren anderen Heilbemühungen am Patienten an. Wie solche magnetischen Striche aus Sicht einer anthroposophischen Heilkunde zu sehen sind, dies soll in dieser Abhandlung verständlich dargestellt werden. Wenn in Krisenzeiten u. U. in der Heilpraxis kein elektrischer Strom zur Verfügung steht und keine Medikamente erhältlich sind, dann kann eine Heilmethode, die der Mensch ohne weitere Hilfsmittel anwenden kann, von unschätzbarem Wert sein.

Werner Schmötzer, geboren 1946, war bis 1975 als Konstrukteur im Maschinenbau tätig. Seit 1979 hat er die Zulassung als Heilpraktiker. Er war langjähriger Vorstand der "Arbeitsgemeinschaft Anthroposophischer Heilpraktiker e.V.". Werner Schmötzer leitet den medizinisch-wissenschaftlichen Außendienstes der WELEDA AG Heilmittelbetriebe Schwäbisch Gmünd. Seit 2006 ist er am ARCHÄUS-Institut für Naturheilkunde und zyklische Entwicklung tätig. Im Jahr 2006 erhielt er den Sonderpreis der "Stiftung Deutscher Heilpraktiker". 2008 wurd er Mitglied der "Arzneimittelkommission deutscher Heilpraktiker". Er publizierte weit über 100 Beiträgen zu diversen naturheilkundlichen und astronomisch-astrologischen Themen in verschiedenen Fachzeitschriften und ist Autor mehrerer Fachbücher.

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